Abschlag
Der erste Schlag an einem Golfloch. Er wird innerhalb der Abschlagfläche gespielt. Bei längeren Löchern kommt dabei häufig ein Driver, Fairwayholz oder Hybrid zum Einsatz.
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Was bedeutet Loft beim Golfschläger? Was ist der Unterschied zwischen Regular und Stiff? Welche Aufgabe haben Lie-Winkel, Bounce, Torque oder Kickpoint?
Im großen Golf Glossar von Tesi Golf erklären wir wichtige Begriffe rund um Golfschläger, Golfschäfte, Golfgriffe, Clubmaking, Schlägerfitting und Indoor Golf verständlich und kompakt.
Der erste Schlag an einem Golfloch. Er wird innerhalb der Abschlagfläche gespielt. Bei längeren Löchern kommt dabei häufig ein Driver, Fairwayholz oder Hybrid zum Einsatz.
Schlag in Richtung Grün, mit dem der Golfball möglichst nah an die Fahne gespielt werden soll. Je nach Entfernung werden Eisen, Wedges oder Hybride eingesetzt.
Position von Füßen, Körper und Schlagfläche relativ zur gewünschten Ziellinie. Eine reproduzierbare Ausrichtung ist eine wichtige Voraussetzung für konstante Golfschläge.
Putter beziehungsweise Putttechnik, bei der der verlängerte Griff am Unterarm anliegt. Dafür werden häufig längere Schäfte und spezielle Puttergriffe verwendet.
Die Position des Golfers unmittelbar vor dem Schlag. Dazu gehören unter anderem Körperhaltung, Ballposition, Ausrichtung, Griff und Stellung des Schlägerkopfs.
Verbindungsstück zwischen Schaft und Schlägerkopf. Moderne Driver, Fairwayhölzer und Hybride besitzen häufig verstellbare Adapter, über die beispielsweise Loft oder Lie verändert werden können.
→ Adapter & Clubmaking-ZubehörGolfgriff mit fühlbarer Struktur beziehungsweise Orientierungshilfe auf der Rückseite. Sie kann dem Spieler helfen, die Hände reproduzierbarer am Griff zu positionieren.
→ Golfgriffe ansehenDer vertikale Winkel, mit dem sich der Schlägerkopf im Treffmoment auf den Golfball zubewegt. Er beeinflusst unter anderem Ballstart, Spin und Flugkurve.
Der höchste Punkt der Flugbahn eines Golfballs. Die Höhe hängt unter anderem von Schlägerloft, dynamischem Loft, Geschwindigkeit und Spin ab.
Geschwindigkeit des Golfballs unmittelbar nach dem Treffmoment. Sie ist eine wichtige Messgröße beim Golf Fitting und beeinflusst maßgeblich die mögliche Schlagweite.
Klassische, kompakte Eisenkopfform mit vergleichsweise wenig Gewicht in den Außenbereichen. Blades werden häufig von Spielern gewählt, die ein direktes Schlaggefühl und hohe Kontrolle bevorzugen.
→ Golfschläger EisenMit Sand gefüllter Bereich auf dem Golfplatz. Für Schläge aus dem Bunker werden häufig Wedges mit einer geeigneten Kombination aus Loft, Sohle und Bounce verwendet.
Zusätzliche Tape-Lagen unter einem Golfgriff, mit denen der Griffdurchmesser individuell vergrößert werden kann.
→ Zubehör für die GriffmontageHorizontale Wölbung der Schlagfläche, die insbesondere bei Drivern und Hölzern verwendet wird. Sie steht unter anderem mit dem sogenannten Gear Effect in Zusammenhang.
Rückwärtsrotation des Golfballs während des Fluges. Die Spinrate beeinflusst Flugbahn, Carry-Länge und das Verhalten des Balls nach der Landung.
Zusätzliches Gewicht im Griffende des Golfschlägers. Dadurch kann sich die wahrgenommene Balance und das Schwunggewicht des Schlägers verändern.
Schwerpunkt beziehungsweise Balancepunkt eines Schafts oder kompletten Golfschlägers. Seine Lage beeinflusst das Gefühl des Schlägers beim Schwung.
Der Winkel zwischen der führenden Kante eines Wedges und dem tiefsten Punkt der Sohle. Der Bounce beeinflusst, wie stark sich der Schläger in Sand oder Boden eingräbt.
Außendurchmesser des Golfschafts am Griffende. Er spielt bei der Auswahl und Montage der richtigen Golfgriff-Größe eine Rolle.
Schwerpunkt eines Schlägerkopfs. Seine Lage kann unter anderem Launch, Spin, Stabilität und das subjektive Schlaggefühl beeinflussen.
Geschwindigkeit des Schlägerkopfs im Bereich des Treffmoments. Sie gehört zu den wichtigsten Parametern bei Launch-Monitor- Messungen und beim Golf Fitting.
Bewegungsrichtung des Schlägerkopfs relativ zur Ziellinie im Treffmoment. Zusammen mit der Schlagflächenstellung beeinflusst der Schwungpfad die Flugkurve des Golfballs.
Begriff für die Verformung eines Golfballs während des Treffmoments. Bei Golfbällen wird Compression außerdem als Kenngröße zur Beschreibung ihrer Konstruktion verwendet.
Die Entfernung vom Abschlag beziehungsweise Treffpunkt bis zur ersten Bodenberührung des Golfballs. Roll nach der Landung zählt nicht zur Carry-Distanz.
Eisenkopf mit einer ausgearbeiteten Rückseite und Gewichtsverteilung Richtung Außenbereiche. Dieses Design wird häufig eingesetzt, um Fehlerverzeihung und Stabilität zu erhöhen.
Spezialschläger für kurze Schläge rund um das Grün. Ein Chipper verbindet Eigenschaften eines Putters mit einem stärker gelofteten Schlägerkopf.
Der untere Teil des Golfschlägers, der den Golfball trifft. Kopfgewicht, Loft, Lie, Schwerpunkt, Sohlenform und Schlagfläche beeinflussen das Verhalten des Schlägers.
→ Individuelle GolfschlägerFachbegriff für Aufbau, Anpassung, Reparatur und Optimierung von Golfschlägern. Dazu gehören unter anderem Schaftmontage, Griffwechsel, Längenanpassung und Gewichtsabstimmung.
→ Werkstatt & ClubmakingGolfgriff mit eingearbeiteten Fasern. Die strukturierte Oberfläche bietet insbesondere bei Feuchtigkeit und schwitzenden Händen zusätzlichen Halt.
→ GolfgriffeMesswert für die Schwingungsfrequenz eines eingespannten Golfschafts. Clubmaker können damit Schäfte beziehungsweise komplette Schläger vergleichen und abstimmen.
Kontrollierte Flugkurve des Golfballs, die bei einem Rechtshänder von rechts nach links verläuft. Bei Linkshändern verläuft sie entsprechend in die andere Richtung.
Anpassung eines Drivers an den Spieler. Dabei können unter anderem Loft, Schlägerkopf, Schaftgewicht, Schaftflex, Länge, Griff und Schlagdaten miteinander abgestimmt werden.
→ Driver entdeckenLanges Eisen mit vergleichsweise wenig Loft, das häufig als kontrollierte Alternative zu Driver, Fairwayholz oder Hybrid vom Abschlag eingesetzt wird.
Golfschläger mit langem Schaft und großem Schlägerkopf, der hauptsächlich vom Abschlag eingesetzt wird. Driver besitzen im Vergleich zu Eisen meist wenig Loft und sind auf große Schlagweiten ausgelegt.
→ Driver bei Tesi GolfTatsächlicher Loftwinkel der Schlagfläche im Moment des Ballkontakts. Er kann deutlich vom statisch angegebenen Loft des Golfschlägers abweichen.
Kontrollierte Flugkurve, die bei einem Rechtshänder leicht von links nach rechts verläuft. Bei einem Linkshänder ist die Flugrichtung entsprechend umgekehrt.
Bezeichnung dafür, wie stark sich nicht mittig getroffene Schläge auf Ballgeschwindigkeit, Richtung und Distanz auswirken. Fehlerverzeihung wird häufig durch Kopfgröße, Schwerpunkt und Gewichtsverteilung beeinflusst.
Clubmaking-Verfahren zur abgestimmten Zusammenstellung der Schwingungsfrequenzen innerhalb eines Golfschlägersatzes.
→ Clubmaking & WerkstattGolfschläger für kontrollierte Schläge vom Fairway, Tee oder Rough. Eisen werden normalerweise über Nummern unterschieden, wobei Loft und Schlägerlänge variieren.
→ Golfschläger EisenZweikomponentenklebstoff, der beim Schlägerbau häufig zur dauerhaften Verbindung von Schaft und Schlägerkopf eingesetzt wird.
→ WerkstattbedarfBauteil, das in das Griffende eines Schafts eingesetzt wird, um einen Golfschläger zu verlängern. Die Veränderung kann sich auch auf Gesamtgewicht und Schwunggewicht auswirken.
Kontrollierte Flugkurve, die bei einem Rechtshänder leicht von links nach rechts verläuft. Bei einem Linkshänder ist die Flugrichtung entsprechend umgekehrt.
Bezeichnung dafür, wie stark sich nicht mittig getroffene Schläge auf Ballgeschwindigkeit, Richtung und Distanz auswirken. Fehlerverzeihung wird häufig durch Kopfgröße, Schwerpunkt und Gewichtsverteilung beeinflusst.
Clubmaking-Verfahren zur abgestimmten Zusammenstellung der Schwingungsfrequenzen innerhalb eines Golfschlägersatzes.
→ Clubmaking & WerkstattStellung der Schlagfläche relativ zur Ziellinie. Sie kann im Treffmoment offen, neutral oder geschlossen sein und beeinflusst maßgeblich die Startrichtung.
Schläger mit größerem Kopf als ein Eisen und mehr Loft als viele Driver. Fairwayhölzer werden sowohl vom Fairway als auch vom Abschlag eingesetzt.
Kleine Hülse am Übergang zwischen Schlägerkopf und Schaft. Sie sorgt für einen sauberen Übergang und hat je nach Konstruktion auch eine schützende Funktion.
→ Ferrules & WerkstattbedarfSystematische Anpassung eines Golfschlägers an Spieler, Körpermaße und Schwung. Typische Parameter sind Länge, Lie, Loft, Schaft, Flex, Gewicht, Griffstärke und Schlägerkopf.
→ Individuelle GolfschlägerBezeichnung für die Biegecharakteristik eines Golfschafts. Häufig verwendete Kategorien sind Lady, Senior, Regular, Stiff und X-Stiff. Die Bezeichnungen sind nicht bei jedem Hersteller identisch definiert.
→ GolfschäfteMessgröße für das Schwingungsverhalten eines Golfschafts. Sie kann bei der Abstimmung von Schlägern innerhalb eines Eisensatzes verwendet werden.
Effekt bei außermittigen Treffern, insbesondere bei Hölzern und Drivern. Durch die Rotation des Schlägerkopfs können sich Start- und Spinverhalten des Balls verändern.
Kraft, mit der ein Spieler den Golfgriff hält. Griffstärke, Material und Oberflächenstruktur können das subjektive Griffgefühl beeinflussen.
→ GolfgriffeInnendurchmesser eines Golfgriffs. Häufige Angaben sind beispielsweise .580 oder .600 Inch. Griffkern und Schaftdurchmesser beeinflussen den montierten Griffdurchmesser.
Wedge, dessen Loft typischerweise zwischen Pitching Wedge und Sand Wedge liegt. Es soll eine Distanzlücke zwischen diesen Schlägern schließen.
Oberer Teil des Golfschlägers, den der Spieler mit den Händen greift. Material, Durchmesser, Gewicht, Profil und Oberflächenstruktur beeinflussen Halt und Spielgefühl.
→ Golfgriffe kaufenGolfschaft aus Faserverbundmaterial. Graphitschäfte können in einer großen Bandbreite aus Gewicht, Flex, Torque und Biegeprofil konstruiert werden und sind häufig leichter als klassische Stahlschäfte.
→ Graphit- & StahlschäfteDurchmesser beziehungsweise Stärke eines montierten Golfgriffs. Übliche Kategorien sind Undersize, Standard, Midsize und Jumbo. Auch zusätzliche Tape-Lagen können die Griffstärke verändern.
→ Golfgriff auswählenMeist doppelseitiges Klebeband zur Montage eines Golfgriffs auf dem Schaft. Zusammen mit geeignetem Montagefluid ermöglicht es das Aufschieben und Ausrichten des Griffs.
→ Griffmontage & WerkzeugRillen auf der Schlagfläche eines Golfschlägers. Sie unterstützen den Kontakt zwischen Ball und Schlagfläche und beeinflussen insbesondere bei kurzen Schlägen das Spinverhalten.
Bereich des Schlägerkopfs, in den der Golfschaft eingesetzt beziehungsweise montiert wird. Hosel und Schaft müssen hinsichtlich Konstruktion und Durchmesser zueinander passen.
Innendurchmesser der Schaftaufnahme eines Schlägerkopfs. Er muss zum Tip-Durchmesser des verwendeten Schafts passen.
Kennzahl zur Beschreibung der relativen Spielstärke eines Golfers. Sie ermöglicht unter anderem den sportlichen Vergleich von Spielern unterschiedlicher Leistungsstufen.
Schutzhülle für den Schlägerkopf. Besonders Driver, Fairwayhölzer, Hybride und Putter werden häufig mit einem Headcover geschützt.
Der Teil des Schlägerkopfs, der sich am nächsten zum Schaft befindet. Das gegenüberliegende Ende wird Toe beziehungsweise Spitze genannt.
Golfschläger, der Konstruktionsmerkmale von Eisen und Fairwayholz verbindet. Hybride werden häufig als Alternative zu langen Eisen eingesetzt.
Englischer Begriff für einen Eisen-Golfschläger. Eisen werden typischerweise für kontrollierte Schläge vom Fairway, Rough oder Abschlag eingesetzt.
→ Eisen bei Tesi GolfMoment des Ballkontakts mit der Schlagfläche. Stellung, Geschwindigkeit und Bewegung des Schlägerkopfs in diesem kurzen Moment bestimmen einen großen Teil des Ballflugs.
Golftraining und virtuelles Spielen in einer Halle oder einem Simulator. Launch-Monitor- und Simulatorsysteme können verschiedene Schlag- und Ballflugdaten erfassen.
→ Indoor Golf in ErfurtBesonders großer beziehungsweise dicker Golfgriff. Jumbo-Griffe können abhängig von Handgröße, Griffdruck und persönlichen Vorlieben eine geeignete Option sein.
→ Golfgriffe entdeckenBereich eines Golfschafts, in dem sich dessen Biegung charakteristisch konzentriert. Das gesamte Biegeprofil des Schafts ist für das Spielgefühl meist wichtiger als ein einzelner Punkt.
→ GolfschäfteMesssystem zur Erfassung von Golfball- und teilweise Schlägerdaten. Typische Werte sind Ballgeschwindigkeit, Launch Angle, Spin, Carry, Club Speed und Smash Factor.
Untere Vorderkante der Schlagfläche eines Eisen- oder Wedgekopfs. Zusammen mit Sohle und Bounce beeinflusst sie die Interaktion des Schlägers mit dem Boden.
Vertikaler Winkel, mit dem der Golfball unmittelbar nach dem Treffmoment startet. Er gehört zu den wichtigen Parametern bei Launch-Monitor-Messungen.
Winkel zwischen Schaft und Sohle beziehungsweise Bodenreferenz des Schlägerkopfs. Ein unpassender Lie-Winkel kann die Start- und Schlagrichtung beeinflussen.
→ Schläger-ServiceNeigung der Schlagfläche eines Golfschlägers. Mehr Loft führt grundsätzlich zu einer stärker nach oben gerichteten Schlagfläche, wobei der tatsächliche Ballflug zusätzlich vom Schwung abhängt.
Stark geloftetes Wedge für kurze, hohe Schläge und Spezialschläge rund um das Grün.
Golfgriff mit größerem Durchmesser als ein typischer Standardgriff und kleinerem Durchmesser als viele Jumbo-Ausführungen.
→ Golfgriffe nach GrößeTrägheitsmoment eines Körpers gegenüber einer Rotationsänderung. Beim Schlägerkopf wird ein höheres MOI häufig mit größerer Stabilität bei Treffern außerhalb des idealen Treffpunkts verbunden.
Schlagfläche, die relativ zur Referenzlinie geöffnet steht. Die Schlagflächenstellung beeinflusst die Startrichtung des Balls erheblich.
Konstruktionsmerkmal, bei dem die Vorderkante der Schlagfläche gegenüber der Schaftachse nach hinten versetzt ist.
Sammelbegriff für größer dimensionierte Schlägerköpfe oder Griffe. Die genaue Bedeutung hängt vom jeweiligen Produktbereich ab.
Handposition am Golfschläger, die weder deutlich als starker noch als schwacher Griff eingeordnet wird. Die optimale Griffposition hängt jedoch vom Spieler ab.
Schlagflächenstellung, bei der die Schlagfläche relativ zur betrachteten Referenz weder deutlich geöffnet noch geschlossen ist.
Golfschaft mit einem über einen bestimmten Bereich gleichbleibenden Tip-Durchmesser. Bei Eisenschäften ist beispielsweise .370 Inch eine verbreitete Bauart.
→ GolfschäfteGolfball, der bei einem Rechtshänder links vom Ziel startet und keine starke zusätzliche Kurve aufweist. Bei Linkshändern gilt die Richtung entsprechend umgekehrt.
Golfball, der bei einem Rechtshänder rechts vom Ziel startet. Bei einem Linkshänder beschreibt Push entsprechend eine Startlinie nach links.
Stark geloftetes Eisen beziehungsweise Wedge, das für Annäherungsschläge, kürzere volle Schläge und verschiedene Situationen rund um das Grün genutzt wird.
Golfschläger für das Putten auf dem Grün und vergleichbare kurze Rollschläge. Putter unterscheiden sich erheblich in Kopfform, Balance, Länge und Griff.
Speziell für Putter konstruierter Golfgriff. Puttergriffe gibt es in zahlreichen Profilen, Größen, Formen und Gewichten.
→ Golf- & PuttergriffeGolfgriff mit einer fühlbaren Erhebung entlang der Rückseite. Sie kann als Orientierungshilfe für die wiederholbare Positionierung der Hände dienen.
→ GolfgriffeHöher geschnittener Grasbereich außerhalb des Fairways. Das längere Gras kann Treffmoment, Spin und Ballkontrolle deutlich beeinflussen.
Austausch eines alten oder ungeeigneten Golfgriffs. Dabei wird der alte Griff entfernt, der Schaft vorbereitet und anschließend ein neuer Griff montiert.
→ Golf-Schläger-ServiceHäufig verwendete Flex-Bezeichnung für Golfschäfte. Die tatsächliche Steifigkeit eines Regular-Schafts kann zwischen Herstellern und Schaftmodellen variieren.
→ Schäfte vergleichenGebräuchliche Bezeichnung für einen Hybrid-Golfschläger. Hybride kombinieren Eigenschaften von Fairwayhölzern und Eisen.
Strecke, die der Golfball nach seiner ersten Bodenberührung weiterläuft. Carry plus Roll ergibt die Gesamtdistanz.
Neigung der Rotationsachse des Golfballs. Sie beeinflusst, ob und wie stark sich der Ball während des Fluges seitlich bewegt.
Winkelbeziehung zwischen dynamischem Loft und Bewegungsrichtung des Schlägerkopfs im Treffmoment. Spin Loft beeinflusst unter anderem Spin und Energieübertragung.
Stahlschaft mit sichtbar abgestuften Durchmesserbereichen. Die Positionen und Abstände der Stufen gehören zur Konstruktion des jeweiligen Schaftmodells.
→ StahlschäfteStahlschaft ohne die klassischen sichtbaren Stufen eines traditionellen Stufenschafts.
Umgangssprachliche Bezeichnung für die Geschwindigkeit des Golfschlägers während des Schwungs. Beim Fitting wird häufig speziell die Schlägerkopfgeschwindigkeit betrachtet.
Räumliche Ebene beziehungsweise Bewegungscharakteristik, auf der sich Golfschläger und Schaft während des Schwungs bewegen.
Wedge für Bunkerschläge und verschiedene kurze Schläge. Sohlenbreite und Bounce spielen bei einem Sand Wedge eine wichtige Rolle.
Verbindung zwischen Golfgriff und Schlägerkopf. Gewicht, Länge, Flex, Torque und Biegeprofil beeinflussen Gefühl, Timing und Verhalten des gesamten Golfschlägers.
→ Golfschäfte kaufenBeschreibung der Biegesteifigkeit beziehungsweise Biegecharakteristik eines Golfschafts. Flex sollte nicht isoliert, sondern zusammen mit Gewicht, Länge, Torque, Profil und Schwung betrachtet werden.
Eigengewicht eines Golfschafts. Es beeinflusst das Gesamtgewicht des Golfschlägers und kann Timing, Tempo sowie subjektives Spielgefühl verändern.
Länge des Schafts beziehungsweise des fertigen Golfschlägers. Sie gehört zu den zentralen Parametern beim individuellen Schlägerbau und Fitting.
→ Custom Golfschläger konfigurierenAnpassung von Golfschlägern an Körpermaße, Bewegungsmuster und Schlagdaten des Spielers. Ziel ist eine sinnvoll abgestimmte Kombination aus Kopf, Schaft, Länge, Lie und Griff.
→ Maßgeschneiderte GolfschlägerTeil des Golfschlägers mit der Schlagfläche. Konstruktion, Material, Gewicht, Loft, Lie, Schwerpunkt und Sohlengeometrie unterscheiden sich je nach Schlägertyp.
Maß für die Balancewirkung eines Golfschlägers um einen definierten Messpunkt. Es beschreibt nicht das absolute Gesamtgewicht, sondern wie kopflastig sich die Gewichtsverteilung darstellt.
Häufig verwendete Flex-Kategorie zwischen weichen Damen-/Ladies-Ausführungen und Regular. Die tatsächlichen Werte unterscheiden sich jedoch nach Hersteller und Modell.
Verhältnis von Ballgeschwindigkeit zu Schlägerkopfgeschwindigkeit. Der Wert wird häufig bei Launch-Monitor-Analysen zur Bewertung der Energieübertragung genutzt.
Rotationsgeschwindigkeit des Golfballs, normalerweise in Umdrehungen pro Minute angegeben. Sie beeinflusst Flugkurve, Höhe und Landeverhalten.
Clubmaking-Verfahren, bei dem charakteristische Steifigkeitsrichtungen eines Schafts gesucht und bei der Montage berücksichtigt werden. Verfahren und Nutzen werden im Clubmaking unterschiedlich bewertet.
Golfschaft aus Stahl. Stahlschäfte werden besonders häufig bei Eisen und Wedges eingesetzt und sind in zahlreichen Gewichtsklassen und Flexprofilen erhältlich.
→ Stahl- & GraphitschäfteFlex-Bezeichnung für einen tendenziell steiferen Golfschaft. Die Aufschrift „Stiff“ allein reicht nicht aus, um zwei unterschiedliche Schaftmodelle direkt miteinander zu vergleichen.
Umgangssprachliche Bezeichnung für den besonders effizienten Treffbereich der Schlagfläche. Konstruktion und Masseneigenschaften des Schlägerkopfs beeinflussen das Verhalten bei Off-Center-Treffern.
Gesamte zurückgelegte Strecke des Golfballs einschließlich Flugdistanz und Roll. Sie unterscheidet sich daher von der reinen Carry-Distanz.
Verlauf des Golfballs durch die Luft. Höhe und Form der Flugkurve werden unter anderem durch Geschwindigkeit, Loft, Spin, Schlagflächenstellung und Treffmoment beeinflusst.
Kürzen eines Golfschafts an der Spitze vor der Montage. Je nach Schaftmodell werden vom Hersteller bestimmte Tip-Trimming-Vorgaben für unterschiedliche Schläger empfohlen.
→ GolfschäfteVeränderung des Durchmessers entlang eines Golfschafts oder Golfgriffs. Bei Griffen beschreibt Taper häufig, wie stark der Griff zum unteren Ende hin dünner wird.
Kleine Auflage für den Golfball, die innerhalb der Abschlagfläche für den ersten Schlag eines Lochs verwendet werden darf.
Außendurchmesser des Schafts an der Spitze, die in den Schlägerkopf beziehungsweise Adapter eingesetzt wird. Schaft und Hosel müssen konstruktiv zueinander passen.
Äußerer Bereich des Schlägerkopfs gegenüber der Schaftseite beziehungsweise dem Heel.
Kennwert für die Verdrehung eines Golfschafts unter definierter Belastung. Bei Graphitschäften wird Torque häufig in Grad angegeben.
→ Golfschäfte vergleichenLaunch-Monitor- und Golfsimulationssystem zur Erfassung verschiedener Ball- und Schlägerdaten. Solche Daten können für Training und Fitting genutzt werden.
→ Indoor Golf ErfurtGezieltes Kürzen eines Golfschafts am Tip- oder Butt-Ende. Je nach Schaftmodell kann Tip-Trimming die Biegecharakteristik beeinflussen, während Butt-Trimming vor allem der Längenanpassung dient.
Lie-Einstellung, bei der der Schaftwinkel gegenüber einer flacheren beziehungsweise Flat-Einstellung steiler ausgeführt ist. Die passende Lie-Einstellung ist Bestandteil eines individuellen Golfschläger-Fittings.
→ Loft & Lie ServiceGolfgriff mit geringerem Durchmesser als ein typischer Standardgriff. Die passende Griffgröße sollte immer zur individuellen Hand und zum persönlichen Griffgefühl passen.
→ GolfgriffeAbstimmung der Loftwinkel und Schlagweiten verschiedener Wedges. Ziel ist es, sinnvolle Distanzabstände zwischen Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge und gegebenenfalls Lob Wedge zu erreichen.
Vermessen und Sortieren von Bauteilen wie Schäften oder Schlägerköpfen nach ihrem tatsächlichen Gewicht. Im individuellen Schlägerbau kann dies für eine gleichmäßigere Abstimmung genutzt werden.
→ ClubmakingBezeichnung für eine bestimmte Handposition am Golfschläger. Der Begriff beschreibt nicht die Griffkraft, sondern die Orientierung der Hände am Golfgriff.
Stark gelofteter Golfschläger für Annäherungen, kurze Schläge, Bunkerschläge und das kurze Spiel. Dazu gehören Pitching, Gap, Sand und Lob Wedge.
Körpermaß vom Handgelenk bis zum Boden. Zusammen mit Körpergröße, Haltung und Schwung kann es als Ausgangspunkt für die Ermittlung einer geeigneten Schlägerlänge dienen.
→ Golfschläger individuell konfigurierenFlex-Bezeichnung für besonders steife Golfschäfte. Wie bei allen Flexangaben sind die tatsächlichen Eigenschaften modell- und herstellerabhängig.
→ GolfschäfteIm Golfsport häufig verwendete englische Entfernungseinheit. Ein Yard entspricht 0,9144 Metern.
Putterkonstruktion, bei der Schaftachse, Schwerpunkt und Kopfgeometrie so aufeinander abgestimmt werden, dass die Tendenz zur Rotation des Schlägerkopfs während des Puttens reduziert werden soll.
Gedachte Linie, auf der beziehungsweise in deren Richtung der Golfball starten soll. Schlagfläche und Körperausrichtung werden häufig relativ zu dieser Linie betrachtet.
Ausrichtung von Körper und Schläger relativ zur gewünschten Start- beziehungsweise Ziellinie. Sie bildet einen wichtigen Teil der Schlagvorbereitung.
Golfgriff mit rundumlaufendem beziehungsweise weitgehend richtungsneutralem Design. Solche Griffe eignen sich besonders für verstellbare Driver oder Hybride, bei denen sich die Orientierung des Schafts verändern kann.
→ GolfgriffeEin Golfschläger besteht nicht nur aus einem Schlägerkopf. Erst das Zusammenspiel aus Schlägerkopf, Golfschaft, Golfgriff, Länge, Loft, Lie und Gewicht ergibt den fertigen Golfschläger. Deshalb lohnt es sich, bei der Auswahl nicht nur auf Marke oder Optik zu achten.
Besonders beim Kauf von individuell konfigurierten Golfschlägern können Körpergröße, Handgelenk-Boden-Maß, Schlägerlänge, Schaftgewicht, Schaftflex und Griffgröße berücksichtigt werden.
Auch bestehende Golfschläger lassen sich häufig anpassen. Dazu gehören beispielsweise Griffwechsel, Schaftarbeiten und weitere Schläger-Services. Für Clubmaker und Spieler, die ihre Schläger selbst bearbeiten möchten, bietet Tesi Golf außerdem Werkzeuge und Zubehör für den Schlägerbau.
Flex, Länge, Lie, Loft, Griffgröße und Schaftgewicht sind mehr als technische Begriffe. Richtig kombiniert können sie einen Golfschläger ergeben, der besser zu deinen körperlichen Voraussetzungen und deinem Schwung passt.
Golfschläger konfigurieren Golfgriffe entdecken Golfschäfte entdecken Beratung anfragen
Peccato, ora dobbiamo usare di nuovo la sfera di cristallo o leggere i fondi di caffè per vedere i nostri visitatori capire...
Perché dobbiamo farlo? Molto semplicemente, ci hai proibito di monitorare il tuo utilizzo del nostro sito con Google Analytics. All'inizio ti sembra drammatico, lo sappiamo. Ma guardala in questo modo: non sappiamo nemmeno chi sei. Tutto ciò che vediamo è che QUALCUNO sta guardando le nostre pagine. Come lo fa, per quanto tempo questo QUALCUNO rimane sulle pagine interessate, ecc. Non sappiamo chi sei, se sei un uomo o una donna, quanti anni, quanto peso, non ne ho idea. Inoltre non trasmettiamo questi dati a Google. Non li abbiamo nemmeno! Tuttavia, questo QUALCUNO ci fornisce informazioni preziose sul nostro sito. Vogliamo che ti piaccia tutto qui, che ti senta a tuo agio e, ovviamente, che acquisti i nostri prodotti...
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